Micro-Inputs Resilienz

„Lebendige Modelle, Interventionen und Visualisierungshilfen für das Resilienz-Coaching und -Training“

Das neue Buch der Resilienzexpertin Ella Gabriele Amann und der Graphic Recorderin Anna Egger bietet Resilienz-Beratern, -Coaches und -Trainern zu acht Kompetenz- und insgesamt 16 Lern- und Entwicklungsfeldern der Resilienz zeitgemäße Erklärungsmodelle, praktische Visualisierungshilfen und langjährig in der Resilienzförderung erprobte Interventionen aus dem umfangreichen Toolkoffer des Resilienz-Zirkel-Trainings (RZT®) nach dem Bambus-Prinzip®.

Bei der Auswahl der Modelle und Interventionen haben sich die Autorinnen an jenen Themen orientiert, die am häufigsten im Resilienz-Coaching und -Training aufgerufen werden. Dabei werden die Fragen der persönlichen Resilienzförderung immer auch im Lichte aktueller organisationaler Fragestellungen behandelt.

Gleich mit welchem Resilienz-Ansatz Sie bislang arbeiten – mit dem Resilienz-Zirkel-Training (RZT) nach dem Bambus-Prinzip® lernen Sie einen zeitgemäßen, systemisch-integrativen Ansatz zur Resilienzförderung kennen und können Ihren Tool-Koffer entlang der acht Kompetenzfelder um neue Modelle und Interventionen anreichern.

 

Resilienz als Zukunftskompetenz

Das Thema persönliche und organisationale Resilienz hat sich in den letzten 20 Jahren aus seiner Nische hinaus, in den großen Berater- und Trainermarkt bewegt. Vor wenigen Jahren noch als neues Buzz-Word belächelt, leicht abgetan und in seiner gesamtgesellschaftlichen Bedeutung unterschätzt, hat es sich 2016 bis in das Weißbuch der Bundesregierung vorgetastet.

Resilienz hat sich damit in einem strategisch sicherheitspolitischem Dokument etabliert. In ihm wird der „Krisenfestigkeit“ gegenüber heutigen und zukünftigen Gefahren und Bedrohungen eine so hohe Bedeutung beugemessen, dass deren Förderung zu den fünf wichtigsten nationalen Gestaltungsfeldern der deutschen Sicherheitspolitik zählt.

Der Persönliche Referent des Präsidenten der Bundesakademie für Sicherheitspolitik Michael Hanisch betont in diesem Zusammenhang „Resilienzbildung ist als gesamtgesellschaftliche Aufgabe zu verstehen, die eines vernetzten Zusammenwirkens von Staat, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft bedarf.“ (Arbeitspapier Sicherheitspolitik der Bundesakademie für Sicherheitspolitik Nr. 16/2017)